Online-Texteditoren – Teil 2: Buzzword

Buzzword ist ein Online-Textverarbeitungsprogramm von Adobe. Es handelt sich dabei um ein gutes, kostenloses Tool, um Texte und andere Dokumente online zu bearbeiten. Man kann jederzeit von jedem Rechner aus auf seine Dokumente zugreifen und online mit anderen Usern kollaborativ arbeiten. Die Handhabung ist sehr einfach, da Buzzword wie ein Standardtextverarbeitungsprogramm zu bedienen ist. Ein sehr großer Vorteil ist die Möglichkeit, bearbeitete Dokumente zu einem PDF-Dokument zusammenzufassen. Ein Nachteil ist, dass man in der kostenlosen Version nur mit zwei Usern zusammenarbeiten kann.

S. Buchecker: Kurzanleitung zur Bedienung von Buzzword

Posted in Helferlein, Web 2.0 | Tagged , | Leave a comment

Online-Texteditoren – Teil 1: Google Docs

Und wieder mal eine kleine Serie: Dieses Mal hat sich Sebastian Buchecker mit Online-Tools zum kollaborativen Erstellen von Textdokumenten (collaborative real-time editor) beschäftigt. Und was besonders fein ist: Sebastian hat jeweils kleine Bedienungsanleitungen zu den einzelnen Tools verfasst :-)

Im ersten Teil geht es um Google Docs. Sieht man von den leichten Schwierigkeiten beim Erstellen des Accounts ab, bietet „Google Docs“ eine einfache und gute Möglichkeit, Dokumente, Tabellen etc. nicht nur für sich selbst von jedem Rechner aus zugänglich zu machen, sondern auch, um mit anderen gemeinsam online an Projekten zu arbeiten. Die Menüführung ist klar und an gängige Textverarbeitungsprogramme angelehnt. Die Sicherheitseinstellungen bei der Veröffentlichung von Dokumenten bzw. beim Hochladen von Dokumenten sind ausreichend und bieten die Möglichkeit, die Dateien nur den Nutzern zugänglich zu machen, die sie sehen sollen. Dies ist positiv zu bewerten.

Gadgets wie das automatische Übersetzen der Dokumente oder das Definieren verschiedener Wörter in einer Fremdsprache sind zwar nett gemeint, aber wohl eher unnütz. Hier sollte man sich die Arbeit dann doch selbst machen, um gute Ergebnisse zu erzielen.

„Google Docs“ ist kostenlos, die Benutzerführung gibt es auf Deutsch (teilweise auch auf Englisch, wofür aber Grundkenntnisse ausreichen). Voraussetzung für die Nutzung ist ein Google-Account (kostenlos!).

Die Anleitung zur Nutzung von Google Docs gibt es hier zum Download:

Buchecker: Kurzanleitung “Google Docs”

Posted in Helferlein, Web 2.0 | Tagged , | Leave a comment

Ideenwettbewerb “Fürs Leben lehren”

Diese Info ist für alle Lehramtsstudierenden, Referendare/-innen und Doktoranden/-innen interessant:

Der Ideenwettbewerb “Fürs Leben lehren” soll die Entwicklung von Unterrichtskonzepten im Themenfeld Verbraucherbildung fördern.

In der aktuellen Runde ist das Schwerpunktthema die Kategorie “Medienkompetenz”, für die auch ein Sonderpreis ausgelobt wurde:

“Inhaltlich sind in diesem Themenbereich beispielsweise folgende Inhalte möglich:

  • Leben in der digitalen Welt, z.B. Verhalten und Kommunikation in sozialen Netzwerken, wie Facebook, SchülerVZ, aber auch Verhalten bei Cybermobbing, Chatten ohne Risiko, Privatsphäre im Internet.
  • Risiken der Mediennutzung, z.B. Sicherheit im Internet, Kostenfallen, Gefahren von Online-Spielen, Spam.
  • Grundwissen und Recht, z.B. Urheber- und Persönlichkeitsrecht, informationelle Selbstbestimmung, legale und illegale Downloads.”

Auf geht’s – Mitmachen!

 

 

 

Posted in Medienwelten, Unterrichtsmaterialien | Tagged , | 2 Comments

Bilder – lizenzfrei und kostenlos: rgbstock.com

Hier habe ich schon vor längerer Zeit drei Datenbanken mit lizenzfreien Bildern vorgestellt. Zufällig bin ich gestern auf die Datenbank rgbstock.com gestoßen.

Mir war das Angebot (das wohl auch grade erst im Aufbau begriffen ist) neu – Für den einen oder anderen Blogleser vielleicht auch ;-)

 

Posted in Foto und Video | Tagged | 2 Comments

Poster “Meilensteine der IT-Geschichte”

Da brauchts heute nicht viele Worte: Bei Chip.de gibt es aktuell ein – im wahrsten Sinne des Wortes – riesiges Poster zum Herunterladen, auf dem die Meilensteine der IT-Geschichte dargestellt sind.

 

 

Posted in Unterrichtsmaterialien | Tagged , | Leave a comment

Wikipediaartikel > MindMap = WikiMindMap

WikiMindMap macht das, was der Name verspricht: WikiMindMap generiert aus einem Wikipedia-Artikel auf Knopfdruck innerhalb kürzester Zeit eine MindMap.

Der Clou: Man kann die gewünschte Wikipedia-Version auswählen (z.B. deutsche Wikipedia, englische Wikipedia…). Und: Die generierte MindMap kann im Freemind-Format heruntergeladen und in Freemind noch nachbearbeitet werden.

Um mal einen Eindruck zu bekommen, hier die MindMap zum Begriff “Web 2.0″ aus der deutschsprachigen Wikipedia:

Posted in Helferlein, Internet | Tagged , | Leave a comment

Knipsclub – Fotocommunity für Kinder

Der “Knipsclub” ist ein Webangebot des JFF, das erst Anfang März online gegangen ist.

Es handelt sich dabei um ein Fotoportal für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Sie können dort in einer geschlossenen Community eigene Fotos veröffentlichen und mit anderen teilen.
Zusätzlich finden die Heranwachsenden dort altersadäquat aufbereitete Informationen zu den Themen Datenschutz, Urheber- und Persönlichkeitsrecht.

Aus der Pressemitteilung: “Die Plattform wird von erfahrenem medienpädagogischen Fachpersonal betreut, sodass gewährleistet ist, dass innerhalb des World Wide Web ein geschützter pädagogischer Raum entsteht, in dem sich Kinder ausprobieren können und Wissen um den richtigen Umgang mit Online-Angeboten erwerben.”

Posted in Foto und Video, Internet | Tagged , | Leave a comment

Videocapture-Tools – Teil 11: GoView

Im letzten Teil der Serie “Videocapture-Tools” geht es um GoView: Nach der kostenlosen Registrierung (ohne die man GoView nicht nutzen kann!), erhält man den Link zum Tool. GoView funktioniert nur bei Windows-Rechnern.
Die Bedienung ist einfach: GoView legt sich als Icon in der unteren Menüleiste ab. Ein Klick auf das Symbol und die Aufnahme startet (bzw. stoppt) automatisch. Im Anschluss kann der Screencast geschnitten und nachbearbeitet werden, z.B. mit einem Titel oder Textkommentaren versehen werden. Ist der Screencast fertig, wird das Video bei GoView (das Citrix gehört) veröffentlicht.
Das Besondere an GoView im Vergleich zu den anderen Online-Tools ist die Möglichkeit, Teile aus der Aufnahme herauszuschneiden. Einschränkend ist festzuhalten, dass auch bei GoView die Veröffentlichung nur über GoView möglich ist. Im Anschluss kann man den Link zum Video teilen bzw. in die eigene Website einbinden. Ein Download des Screencasts ist auch möglich (allerdings muss dafür der Film vorher konvertiert werden, was durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen kann).

Das Demovideo gibt einen guten Eindruck von GoView und dem bei GoView verwendeten Player. So ist es bei dem Player z.B. möglich, sekundengenau zu bestimmten Punkten zu springen.

Posted in Helferlein | Tagged , | 1 Comment

Videocapture-Tools – Teil 10: Screenr

Auch bei Screenr handelt es sich um ein Online-Tool, das komplett ohne Installation auskommt (Voraussetzung: Java).
Folgendes Video zeigt in 52 Sekunden, wie Screenr funktioniert:

Screenr funktioniert ähnlich – und damit auch ähnlich einfach wie Screencast-O-Matic: “Record” anklicken, Aufnahmebereich auswählen – Fertig. Bei Screenr können max. fünf Minuten aufgenommen werden. Anschließend muss das Vidoe bei Screenr veröffentlicht werden – dafür ist ein Login (z.B. bei Facebook, twitter, Google – inkl. der Berechtigung, dass Screenr sich dort Informationen holen darf) notwendig. Erst dann kann das Video auch auf die eigene Festplatte heruntergeladen oder bei Youtube veröffentlicht werden.
Screenr ist ein einfach zu bedienendes Tool, das tut, was es soll. Allerding ist vor der Nutzung von Screen zu entscheiden, ob man die Veröffentlichungsmodalitäten in Kauf nehmen mag.

Posted in Helferlein | Tagged , | Leave a comment

Videocapture-Tools – Teil 9: Screencast-O-Matic

Zum Abschluss der Serie noch drei Online-Tools, die komplett ohne Installation auskommen und damit mit allen gängigen Betriebssystemen funktionieren:

Screencast-O-Matic ist das erste Online-Videocapture-Tool, das ich vorstellen möchte.
Die Bedienung ist sehr simpel: Einfach auf “Start Recording” klicken. Anschließend den Bildschirmausschnitt auswählen, der aufgenommen werden soll – Fertig. Die fertigen Filmchen können anschließend bei Screencast-O-Matic hochgeladen und bereitgestellt werden. Alternativ können die Videos auch bei Youtube online gestellt bzw. in diverse Formate (u.a. AVI, FVL, MP4) exportiert und anschließend auf der Festplatte gespeichert werden. Dann wird allerdings ein Wasserzeichen eingeblendet. Mit der kostenlosen Free-Version können Screencasts bis max. 15 Minuten aufgenommen werden.
Gut gefällt mir an Screencast-O-Matic, dass der Screencast nachträglich mit Textkommentaren versehen werden kann sowie diverse Einstellungen (z.B. Highlighten des Mauszeigers aktivieren/deaktivieren, Tastengeräusche ein-/ausblenden etc.) vorgenommen werden können. Die Videoqualität finde ich richtig gut.
Auch schön: Tutorials zu den wichtigsten Funktionen.

Posted in Helferlein | Tagged , | Leave a comment